Die YLAB hat die gesamte Ausbildung mit 40 jungen Menschen aus Deutschland, Großbritannien, Schweden und Polen getestet. Hier sind ihre Erfahrungen…
JUGENDLEITER

Isabelle

Schweden
Schweden
Sie besuchte eine “Internationale Jugendleiterausbildung“, welche von der SISU organisiert wurde. Das ist ein jährliches Event, welches ein Wochenende andauert. Sie wurde durch die YLAB über das  “Internationale Jugendleiterausbildung“ informiert und ermutigt sich zu bewerben, um Teil der Schwedischen Gruppe zu sein, welche zu der „Blended Mobility“ in GB reisen würde. Isabelle war Teil der ,,Next Steps”- Gruppe, die nach London fuhr, um damit zu beginnen zukünftige Jugendaustausche zu planen. Sie kehrte außerdem vor Kurzem von einer Reise durch Asien zurück. Diese steigerte ihr Selbstbewusstsein und sie verbesserte ihre Englischkenntnisse. Isabelle konnte interkulturell neue Freunde für sich gewinnen und hat nun einen erhöhten Appetit auf internationale Arbeit/Möglichkeiten.
,,In einer Woche in England habe ich Freunde fürs Leben gefunden. Ich habe meine Komfortzone verlassen probierte viele neue Sachen aus. Ich habe viel mehr über mein Führungsstiel gelernt und hinterfragt, wie ich Dinge tue und wieso. Wir teilten eine Erfahrung zusammen die niemand wirklich verstehen kann und ich werde mich immer an diese Woche erinnern!”
Ich habe gelernt, dass man mit fast jedem kommunizieren kann indem man mit Körpersprache und einfachen Worten signalisiert, was gemeint ist. Du musst nicht unbedingt gut sein in einer Sprache um verstanden zu werden.
Ich habe mehr über mein Leadership gelernt und wie man unterschiedlichen Methoden arbeitet, während ich unterschiedliche Gruppen leite.
Ich habe neue Menschen kennengelernt, die meine Gedanken beeinflusst haben und während ich diskutierte habe ich hinterfragt, an was ich glaube und was richtig ist. Ich bin jetzt offener für neue Dinge und neue Erfahrungen.
JUGENDLEITER

Fanny

Schweden
Sie nahm an einer“Internationalen Jugendleiterausbildung“ teil, welche organisiert wurde von der SISU. Das ist ein jährliches Event, welches ein Wochenende andauert. Ferner war sie bei der SISU bekannt als gute Sporttrainerin.   Fanny wurde von dem Personal der SISU empfohlen, sich bei dem Projekt einzubringen und ermutigt sich zu bewerben, um Teil der Schwedischen Gruppe zu sein, welche zur „Blended Mobility“ reisen würde.   Sie ist eine junge Unternehmerin die sowohl für ihr Familienbusiness, als auch als Badmintontrainerin arbeitet,besuchte das „YLAB-Multiplier Event“ in Schweden und sprach mit nationalen Partnern über ihre Erfahrungen im Rahmen des Projekts.   Es steigerte ihr Selbstbewusstsein und sie verbesserte ihre Englischkenntnisse. Fanny konnte neue Freunde für sich gewinnen überall aus Europa und hat ist nun hoch interessiert an internationaler Arbeit/Möglichkeiten.
JUGENDLEITER

Zikel

G.B.
Er folgte den Verlauf bei „StreetGames“ als Teilnehmer und regionaler Freiwilliger, durch das Vertreten von „StreetGames“ als Junger Ratgeber und als Mitglied des regionalen Projektpersonals.   Als erfahrener Leiter wurde Zikel von „StreetGames“ eingeladen sich als Teil der Gruppe Großbritanniens zu bewerben, um an der „Blended Mobility“ in Großbritannien teilzunehmen. Er wurde dazu ermutigt als Berater für andere Mitglieder aus GB zu agieren.   Zikel ist mittlerweile bezahltes Mitglied des Trainerteams von „StreetGames“ und gibt regelmäßig Seminare quer durch die West Midlands. Er arbeitet außerdem für die „Royal Foundation“, die überall in Birmingham Ausbildungen koordiniert. Zikel besuchte den „GB Multiplier Event“ und „Train the Trainer“ Event.   Konnte neue Freunde für sich gewinnen überall aus Europa. Erhöhte seine ,,Trainer”-Fähigkeiten und verbesserte sein Selbstvertrauen in einem internationalen Umfeld.
„Sie öffnete Türen für mich, die ich nie für möglich gehalten habe. Ich habe neue Menschen kennengelernt, aus anderen Kulturen und gewann neue Fähigkeiten in der internationalen Arbeit.“
Ich habe gelernt, dass es Wege der Kommunikation gibt, auch wenn du nicht dieselbe Sprache sprichst.
Ich habe über internationales Projektmanagement gelernt.
Ich habe gelernt wie man Frauen beim Sport engagiert.
JUGENDLEITER

Heather

G.B.
Heather folgte den Verlauf bei “StreetGames” als Teilnehmerin und regionale Freiwillige   Heather wurde von “StreetGames” ermutigt sich zu bewerben, um Teil der Gruppe Großbritanniens zu sein, um an der “Blended Mobility” in Großbritanniens teilzunehmen. Nach erfolgreicher Bewerbung war Heather Teil der Planungsgruppe, die “Blended Mobility” ins Leben riefen.   Sie begann mittlerweile an der Universität Sport und Bewegungswissenschaften zu studieren und hat sich erfolgreich eine bezahlte Sommerarbeit in den USA im Rahmen eines Sommercamps gesichert. Headers Selbstvertrauen ist im Laufe des Projektes gewachsen, welches neue internationale Möglichkeiten für sie öffnet. Sie konnte neue Freunde für sich aus ganz Europa gewinnen und ist immer noch davon begeistert in zukünftigen internationalen Projekten involviert zu sein.
“Ich habe super Menschen kennengelernt, die ich nie vergessen werde. Es hat mich dazu gebracht mehr über internationale Arbeit nachzudenken, und was noch so da draußen ist!”.
Neue Spiele und Aktivitäten
Sprache sollte keine Barriere sein
Gruppenarbeit ist wirklich wichtig
JUGENDLEITER

Kieron

G.B.
Er folgte den Verlauf bei „StreetGames“ als Teilnehmer und regionaler Freiwilliger, durch das Vertreten von „StreetGames“ als Junger Ratgeber und als Mitglied des regionalen Projektpersonals.   Kieron wurde von „StreetGames“ ermutigt sich zu bewerben, um Teil der Gruppe Großbritanniens zu sein, um an der „Blended Mobility“ in Großbritannien teilzunehmen. Nach erfolgreicher Bewerbung war Kieron Teil der Planungsgruppe, die „Blended Mobility“ ins Leben riefen. Er agierte auch als Berater während des Events.   Kieron hat jetzt einen neuen Beruf als Mentor in einer angefangen.   Sein Selbstvertrauen weniger erfahrene Leiter zu unterstützen  hat sich massiv verbessert, sowie der Glaube in die eigenen Fähigkeiten. Er konnte neue Freunde aus ganz Europa gewinnen und ist immer noch davon begeistert in zukünftigen internationalen Projekten involviert zu sein.
„Diese Erfahrung war brillant, lernen von einer Vielfalt von Menschen aus unterschiedlichen Ländern war ein wirklicher Augenöffner.“
Ich habe neue Spiele gelernt, die ich an junge Leute heranbringen kann, die diese vielleicht noch nicht ausprobiert haben.
Ich habe neue Leadershiptechniken gelernt, die ich jetzt anwenden kann und mich zu einem besseren Leiter machen.
Ich habe ein besseres Verständnis dafür entwickelt, wie ich an schwierige Gruppen herangehe, z.B. Gruppen, die nicht unbedingt dieselbe Sprache sprechen wie du.
JUGENDLEITER

Frauke

Deutschland
Sie war Teil eines Freiwilligenprojektes der BSJ für ein Jahr, bis YLAB startete.   Frauke hat sich mit kleinen Schritten in Jugendbetreuerarbeit mit BSJ eingebracht und interessierte sich für internationale Arbeit. Sie bekam die Möglichkeit Teil der deutschen Gruppe zu werden, welche die „Blended Mobility“ in GB besuchten.   Frauke arbeitet jetzt für BSJ als Trainerin und Teamworkerin. Sie studiert auch gleichzeitig Sportmanagement an der Universität.   Ihr Selbstvertrauen erhöhte sich, besonders ihre Fähigkeit zu kommunizieren jenseits verschiedener Sprachen. Sie hat keine Angst mehr vor der Sprachbarriere!
JUGENDLEITER

Paulina

Polen
Paulina war bei “V4Sport” bekannt, durch Arbeit mit ihnen an einem vorherigen Freiwilligenprojekt.   Ihre Hauptrolle in ihrer Organisation beinhaltet Arbeit mit Jugendorganisationen und deren Freiwilligen. Sie wurde also eingeladen um Teil der polnischen Gruppe zu sein und die „Blended Mobility“ in GB zu besuchen, um auch als Beraterin für die anderen Jugendleiter*innen aus Polen zu agieren.   Paulina arbeitet immer noch mit Jugendorganisationen und jungen Ehrenamtler*innen. Sie hofft, dass sie mehr in internationale Arbeit involviert wird.   Diese Gelegenheit half Paulina zu realisieren, dass es Dinge gibt in denen kleinere Städte sich einbringen können bezogen auf internationalen Austausch. Ihre Auffassung war, dass solche Dinge nur in großen Städten möglich seien. Das Projekt half dabei ihre Horizonte zu erweitern und zu erkunden, was sie machen könnte um eine Auswirkung auf junge Menschen in ihrer Gemeinde zu haben.
„Die Erfahrung die ich während der „Blended Mobility“ erfuhr werde ich für den Rest meines Lebens nicht mehr vergessen. Ich habe jede Menge freundliche Menschen kennengelernt. Die Energie, die von der Jugend floss, erwachte zu Leben. Dozenten brachten viel Herz in jede ihrer Aufgaben mit ein. Ich lernte viel interessanten Spaß, welchen ich anwenden werde! Danke nochmal für alles. Abenteuer und lernen fürs Leben. Es lohnt sich daran zu denken, dass das Team Stärke und Kraft besitzt.“
Offenheit und ein Lächeln für Jeden
Allerlei interessanter Spaß für Groß und Klein
Gruppenarbeit ist von großer Bedeutung
JUGENDLEITER

Boguslawa

Polen
Boguslawa arbeitet derzeit für eine Partnerorganisation von „V4Sport“ in Breslau.   Als Teil ihrer Tagesaufgaben ist sie verantwortlich für Sport und Kultur für ihre Gemeinde, also war die YLAB die perfekte Chance ihr zu helfen, andere Möglichkeiten zu erkunden. Also wurde sie eingeladen um der Teil der polnischen Gruppe zu sein, welche die „Blended Mobility“ in GB besuchte.   Sie arbeitet immer noch in Breslau, hilft mehr Möglichkeiten in Sport und Kultur in die Gemeinde zu bringen in der Hoffnung, dies in internationale Möglichkeiten zu erweitern.   YLAB war eine Spielwende für Boguslawa, half ihr, ihr Selbstbewusstsein und Glaube an sich selbst aufzubauen. Es öffnete andere internationale Gelegenheiten für sie und half ihr zu sehen, was noch alles möglich ist für sie und ihre Gemeinde.
“Das Projekt wurde perfekt organisiert, alles und jeder Tag (sogar jede Minute!) wurde sehr gut geplant. Ich habe viele fantastische Menschen mit Leidenschaft und positiver Energie kennengelernt. Ich empfehle dieses bestimmte Training anderen jungen Menschen”.
Das Wichtigste, was ich gelernt habe ist – ,,du musst wissen was du tust und warum”. Ich meine: die Vermutungen/Ziele des Projekts sind wirklich wichtig
Das Team ist wirklich wichtig – mit integrierten (bekannten) Menschen zu arbeiten ist einfacher und interessanter und effektiver.
Neue Sportaktivitäten.
JUGENDLEITER

Szymon

Polen
Szymon arbeitet regelmäßig als Freiwilliger durch „V4Sport“ an Stadien und Events.   Durch sein Ehrenamt wurde Szymon eingeladen um Teil der polnischen Gruppe zu sein, welche die „Blended Mobility“ in GB besuchte.   Szymon entwickelt seine eigenen Initiativen im Bereich Sport in seiner Heimatstadt, etwas wozu er nicht selbstbewusst genug gewesen war, bevor er die „Blended Mobility“ in GB besucht hat. Ihn hat dieses Projekt geholfen daran zu glauben, dass alles möglich ist! Er schloss Freundschaften mit Menschen aus überall in Europa, erlang neue Ideen und das hat ihn dazu ermächtigt, einen Unterschied in seiner eigenen Gemeinde zu machen.
“Das ist das Beste was mir je passiert ist!”. 
Neue Ideen
Neue Freunde
Neue Möglichkeiten
JUGENDLEITER

Timothee

Deutschland
Tim arbeitet für BSJ in Blossin, ein Outdoor Abenteuer Zentrum, leitet dort die Deutsch-Französischen Jugendleiter-Programme.   Timothee hat sich mit kleinen Schritten in Jugendbetreuerarbeit mit BSJ eingebracht und interessierte sich für internationale Arbeit. Als Teil seines Ehrenamtes bekam er die Möglichkeit Teil der deutschen Gruppe zu werden, welche die „Blended Mobility“ in GB besuchten. Er hat Jugendarbeit in Frankreich studiert und leitet nun regelmäßig Jugendaustausch und internationale Trainings, verbunden mit BSJ und Blossin. YLAB half Tim, sein Selbstvertrauen als Jugendleiter aber auch als Trainer aufzubauen. Nach einigen Überlegungen sieht er sich selber nun als internationaler Trainer und die Möglichkeiten sind endlos für ihn.
Sei aktiv!
Ein internationales Meeting leiten
Mit Menschen aus anderen Ländern mit anderen Ideen zu kommunizieren
Spiele auf Englisch zu leiten
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